Inspiration
03. Mai 2021

«Store Book 2021»: 50 spannende Ladenkonzepte

Das „Store Book“ stellt in diesem Jahr die 50 besten internationalen Store-Designs weltweit vor und erlaubt einen Blick in die Geschäfte, die 2020 wochenlang geschlossen bleiben mussten. Ergänzend teilen Retail- und Store-Experten ihr Wissen in Interviews und Beiträgen.
Bild: Joachim Grothus für blocher partners

Das Jahr 2020 hat den stationären Einzelhandel durch die Pandemie und wiederkehrende Lockdowns sehr geprägt. Beim Deutschen Ladenbauverband ist man sich sicher: „Wenn das Einkaufen vor Ort auch nach Corona eine Zukunft haben soll, sind Gestaltung, Einrichtung und Atmosphäre von Geschäften der wichtigste und womöglich einzige Faktor, auf den der stationäre Handel setzen kann.“ Das jüngst erschienene „Store Book 2021“, als achtes Buch in der Reihe der vom dLv seit 2014 jährlich herausgegebenen Bücher, soll dabei eine Inspirationsquelle für alle sein, die sich mit der Gestaltung von Läden beschäftigen. Die Bandbreite der hier vorgestellten Geschäfte ist gross: Alphabetisch geordnet sind von A wie Apotheke bis Z wie Zweirad-Laden ganz unterschiedliche Branchen vertreten. Besonders aussergewöhnliche Projekte wie der prunkvolle Museumsshop im Residenzschloss Ludwigsburg oder futuristische Läden aus Asien mit einer fast verschwenderischen Materialfülle sind hier echte Highlights. Auch eine schicke Betriebskantine, die der Bavaria Towers in München, wird vorgestellt. Insgesamt kommen die 50 polarisierenden Geschäfte des „Store Book“ aus Deutschland, China, Frankreich, Indien, Israel, Italien, Japan, den Niederlanden, Österreich, Polen, Schweiz und Spanien. Eingereicht wurden über hundert Projekte, die im Zeitraum zwischen September 2019 und Oktober 2020 eröffnet wurden. Retail-Experten ergänzen das Angebot noch mit zusätzlichen Beiträgen über verschiedene Handelsformate. So erklärt zum Beispiel Nicole Srock-Stanley, wie ein erfolgreiches Store-Design aussehen muss und Christoph Stelzer zeigt auf, dass sich der Pop-up-Store als gutes Marketinginstrument im Einzelhandel etabliert hat. 

Pressedienst / Caroline Garcia
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