Inspiration
11. Oktober 2021

Tipps für mehr Einfallsreichtum

Kreativität als Kompetenz, die in vielen Berufen gefordert wird, ist praxisbezogen und meint die Anwendbarkeit in bestimmten Situationen – also die Fähigkeit, seine Kreativität in Bezug auf einen bestimmten Wissensbereich gesteuert einsetzen zu können. Die folgenden Tipps helfen dabei, die Kreativität gezielt zu fördern.

Der Glaube, über keine Kreativität zu verfügen, ist weit verbreitet und behindert das kreative Denken. Gemäss Recherchen von Adobe sehen sich nur vier von zehn Mitarbeitern überhaupt als kreativ an. Von diesen vier glauben weniger als zwei, dass sie ihrem kreativen Potenzial gerecht werden. Dabei ist Kreativität keine Eigenschaft, sondern eine Fähigkeit. Das menschliche Gehirn ist für innovatives Lösen von Problemen gebaut. Mit einigen Tricks und ein wenig Übung kann also jeder seinen Erfindungsreichtum ausbauen.

Teamwork und Vertrauen
Wenn es um kreatives Arbeiten geht, bedeuten mehr Köpfe mehr Output. Denn die Arbeit im Team ist eine natürliche Quelle der Kreativität und hilft, häufiger mal die gewohnte Perspektive zu wechseln und Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Dadurch werden die Ideen weitergetrieben und vervielfacht, was zum Schluss in mehr Effektivität und Effizienz resultiert. Zusammenarbeit ist Voraussetzung für Kreativität, und Vertrauen ist Voraussetzung für eine effiziente Zusammenarbeit. Wenn Teammitglieder kein Vertrauensverhältnis zueinander haben, trauen sie sich weniger, ihre Ideen zu teilen oder gar in die Tat umzusetzen. Vertrauen bedeutet, sich sicher genug zu fühlen, vor Anderen zu den eigenen Ideen zu stehen.

Klare Strukturen und Ideen
Aus irgendeinem Grund wird Chaos oft mit authentischer Kreativität assoziiert. Dieser Mythos ist falsch, denn Kreativität ist das Ergebnis eines strukturierten Prozesses. Es hat nichts damit zu tun, die Gedanken oder Ideen einzuschränken. Es geht vielmehr darum, einen Kontext zu schaffen und dem Gehirn die besten Inputs zu geben, um sich frei zu entwickeln. Unsere Gehirne funktionieren nicht gut innerhalb unbegrenzter Möglichkeiten. Wie sich herausstellt, behindern zu viele Optionen unsere Fähigkeit, angemessene Lösungen für ein Problem zu finden. Indem wir einfache Rahmenbedingungen etablieren, geben wir uns die Möglichkeit, frei zu denken. Ein präziser Vorgang führt daher zu klareren Ideen. Um eine gesunde Umgebung für Kreativität zu schaffen, ist es wichtig, experimentieren zu können. Anschliessend muss man erkennen, wann es Zeit ist, Ideen zu prüfen und auszuwerten. Nur dann können sich Ideen in die richtige Richtung weiterentwickeln.

Quantität und Qualität
Wenn es um Kreativität geht, ist Quantität eine Voraussetzung für Qualität: Mehr ist immer mehr. Dies ist eine der goldenen Regeln im Zusammenhang mit der Erschliessung von Kreativität. Ein entscheidender Teil des kreativen Prozesses besteht darin, viele verschiedene Blickwinkel und Perspektiven einer Lösung zu erhalten.

Mut und Risiko
Kreative Ideen sind definitionsgemäss etwas Neues und Innovatives. Sie lösen daher oft ein Gefühl von Unsicherheit aus. Manchmal entscheiden wir uns lieber für einen vertrauten Weg, weil er uns sicherer erscheint. Deshalb ist es wichtig, sich dieser inneren Sorge bewusst zu sein und stets über seinen eigenen Schatten zu springen. Nur wenn wir mutig sind, Neues auszuprobieren, können wir unsere Ideen frei entwickeln.

Pressedienst /Caroline Garcia
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