Büro / Technik
10. Januar 2022

Bei Canon werden die Chips knapp

Aufgrund von Lieferengpässen bei Chips liefert Canon seine Druckerverbrauchsmaterialien für mehrere MFP's derzeit ohne Halbleiterkomponente aus, darüber informiert das Unternehmen.
„A cartridge that is not a Canon product“: Canon muss seit Dezember 2021 einige Tonerkartuschen ohne Chip ausliefern, die Warnung auf dem Display der Geräte müssen Nutzer nun händisch wegklicken. (Bild: Canon)

Aufgrund der weltweit anhaltenden Knappheit an Halbleiterkomponenten steht Canon derzeit vor Problemen bei der Beschaffung bestimmter elektronischer Komponenten, die in den Verbrauchsmaterialien für die Multifunktionsdrucker (MFP) verwendet werden, informiert das Unternehmen. Um eine kontinuierliche und zuverlässige Versorgung mit Verbrauchsmaterialien zu gewährleisten, habe man sich dafür entschieden, Verbrauchsmaterialien ohne Halbleiterkomponente zu liefern, bis die normale Versorgung wieder erfolgt. Betroffen sind Geräte der „Imagerunner“-Serie. Bei der Verwendung ungechipter Kartuschen kann es passieren, dass vor nicht originalen Tonern gewarnt wird und der Tonerstand nicht mehr korrekt angezeigt wird, also beispielsweise „leer“ angezeigt wird, obwohl eine komplett gefüllte, neue Kartusche eingesetzt wurde. Das wiederum kann bei MPS-gebundenen Geräten zum ungewollten Auslösen eines automatischen Tonerversands beim Vertragspartner führen. Die Nutzer müssen entsprechende Warnungen händisch wegklicken, so die Empfehlung des Herstellers.

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