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ToyTrends der 2027: Therapeutisches Spielen und vielfältige Lizenzhits

Was in den Kinderzimmern von übermorgen gespielt wird, zeigt sich regelmäßig auf der Spielwarenmesse in Nürnberg. Vom 2. bis 6. Februar 2027 liefert sie einen frühen Blick auf die kommenden Trends. Dafür hat das internationale Trend-Komitee der Spielwarenmesse aktuelle Entwicklungen und Impulse analysiert und zwei prägende Trends für 2027 identifiziert, wie die Spielwarenmesse mitteilt.
Mit «Beyond Limits» rückt ein besonderer Aspekt des Spielens in den Vordergrund: das therapeutische Potenzial von Spielwaren für Menschen mit Behinderungen und Erkrankungen wie ADHS, Demenz und Parkinson. Dazu zählen Spielwaren, deren Grösse und Haptik auf besondere Bedürfnisse abgestimmt sind, sowie Produkte für gemeinsame Aktivitäten, die dem Gefühl der Einsamkeit entgegenwirken. Entsprechende Produkte können in der Rehabilitation und im häuslichen Umfeld eingesetzt werden.
Lizenzen schaffen Kaufanlässe
«License to Play» widmet sich dem Lizenzgeschäft. Laut dem von der Spielwarenmesse zitierten Marktforschungsinstitut Circana entfielen im vergangenen Jahr 37 Prozent des weltweiten Spielwarenumsatzes auf Lizenzprodukte.
Neben etablierten Marken wie Pokémon, Star Wars oder One Piece gewinnen laut der Mitteilung auch Inhalte aus Social Media an Bedeutung. Memes, GIFs und kurze virale Clips können innerhalb weniger Monate zu Produktwelten führen. Zudem richtet die Spielwarenmesse den Blick auf Marken aus Anime und K-Pop.
Beide ToyTrends präsentiert die Messe auf einer Sonderfläche im Eingang Mitte. Ergänzend sind Vorträge im Toy Business Forum geplant.
Die Webseite www.spielwarenmesse.de/de/toytrends liefert weitere Einblicke in die beiden ToyTrends.