Unternehmen / Köpfe
02. November 2021

Deuter mit neuer Nachhaltigkeitsstrategie

Unter dem Motto „Wir übernehmen Verantwortung für einen Wandel zum Besseren“ launcht der Rucksack-Hersteller eine neue Nachhaltigkeitsstrategie. Im sogenannten „deuter Promise“ werden aktuelle Massnahmen und Ziele für einen ganzheitlichen ökologischen und sozialen Beitrag transparent dargelegt und bemessen.
„Wir übernehmen Verantwortung für einen Wandel zum Besseren“ – unter diesem Leitsatz steht die neue Nachhaltigkeitsstrategie von Deuter (Grafik: Deuter)

Bei Deuter setzt man schon seit mehr als 120 Jahren darauf, Produkte zu kreieren, die innovativ, hochwertig und strapazierfähig sind, mit dem Ziel, deren Lebensdauer so lange wie möglich zu gestalten und damit die Belastung für Mensch und Umwelt gering zu halten. „Darauf wollen wir uns nicht ausruhen. Wir setzen unsere Bemühungen auch zukünftig fort. Konsequenter, transparenter und verbindlicher denn je, denn Nachhaltigkeit ist kein Ziel, das man einmal erreicht. Es ist ein Prozess, der stets neue Massnahmen und Denkweisen erfordert und zu dem sich jeder einzelne und alle zusammen aus vollem Herzen und voller Überzeugung kommitten müssen. Mensch, Natur, Wirtschaft – es geht nur gemeinsam“, resümiert Geschäftsführer Robert Schieferle den elementaren Gedanken der Unternehmensphilosophie und die Basis des „deuter Promise“, indem alle Massnahmen festgehalten werden.

Es gibt viele Ansatzpunkte – von der vorrausschauenden Produktentwicklung, dem Design und der Materialauswahl, der ressourcenschonenden Produktion und dem umweltfreundlichen Transport, den langen Produktlebenszyklen, den fairen Arbeitsbedingungen und dem verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitern entlang der gesamten Lieferkette, der Aufklärung von Kunden über Verantwortung und den gewissenhaften Einsatz der Produkte bei Outdoor-Aktivitäten bis hin zum eigenen Verhalten im privaten Alltag. Aber der Gersthofener Rucksackhersteller möchte einen ganzheitlichen ökologischen und sozialen Beitrag leisten und verpflichtet sich deshalb unter „Together for 360° Responsibility“ konkreten, interdisziplinären Massnahmen mit transparenten, messbaren Zielen in sechs Handlungsfeldern, die kontinuierlich über alle Geschäftsbereiche hinweg vorangetrieben und bis 2025 beziehungsweise 2028 (für die Klimaziele) erreicht werden sollen. Alle hier festgehaltenen Handlungsfelder und Nachhaltigkeitsziele sind unter Berücksichtigung der 17 „UN Sustainability Goals“ entwickelt worden und beziehen die relevanten Themen wie Umweltschutz und Klima, Tierschutz, Gesellschaft und soziale Gerechtigkeit sowie natürlich auch die Kunden mit ein. Dafür kooperiert Deuter eng mit anderen Unternehmen, starken Initiativen und langjährigen Partnern in Produktion und Entwicklung, um Kräfte zu bündeln und Umwelt- und Sozialstandards, wie die der Fair Wear Foundation, bluesign oder dem Grünen Knopf entlang der Wertschöpfungsketten effektiv und nachhaltig umzusetzen.

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