Unternehmen / Köpfe
04. Februar 2022

Hahnemühle setzt auf nachhaltige Papierproduktion

Hahnemühle ist nach der ISO 14001-Richtlinie für Umweltmanagement zertifiziert worden. Dies ist Teil des Weges, bis 2030 die erste klimaneutrale Papierfabrik zu werden, kündigt das Unternehmen an.
Produkte von Hahnemühle aus alternativen Fasern: Der Hersteller strebt Klimaneutralität bis 2030 an. (Bild: Hahnemühle)

Wie Hahnemühle mit Sitz in Dassel bei Göttingen mitteilt, nutzt das Unternehmen Eukalyptus aus zertifizierten Plantagen, die verwendeten Baumwollfasern (Linters) stammen von Baumwollpflanzen, die als Nebenprodukt der Textil- und Ölindustrie anfallen. Hahnmühle fertigt seit 2008 Papiere aus schnellwachsenden Pflanzenfasern, so unter anderem aus Bambus, daneben gibt es heute Papiere aus Hanf- und Agavefasern sowie Hanfpapier. Wie der Hersteller weiter betont, stellt das Unternehmen seit mehr als fünfzig Jahren ausschliesslich vegane Papier her, das heisst, es wird auf tierische Leime oder andere tierische Bestandteile in den Papieren verzichtet. Der Hersteller deckt den Strombedarf für die Papierproduktion durch Wind-, Wasser- und Solarenergie. Alle Energiedaten werden erfasst, bewertet und kontinuierlich gesenkt. Aktuell wird die kleine Flotte von Firmenfahrzeugen auf alternative Antriebe umgestellt. Bei den Transporten setzt Hahnemühle auf klimaneutralen Versand, ein Grossteil werde per Schiff oder Bahn transportiert.

Pressedienst
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