Unternehmen / Köpfe
05. August 2022

Spielwarenhersteller Hape verzeichnet Rekordergebnis

Die Hape-Gruppe, mit Hauptsitz in der Schweiz, stellt ihr bestes Jahresergebnis seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1986 vor: Mit einer Umsatzsteigerung von über 37,4 Prozent verzeichnet das mittelständische Familienunternehmen einen Jahresumsatz von 315 Millionen Schweizer Franken.
Bild: Screenshot www.hape.com

Das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens, das als Vorreiter in der Spielwarenbranche gilt, geht laut eigenen Angaben auf einen Globalisierungsanteil von 80 Prozent zurück. Demzufolge erwirtschaftet die Hape-Gruppe je Land maximal 20 Prozent ihrer Umsätze. Mit Niederlassungen auf der ganzen Welt sei das Unternehmen nun in über 21 Ländern vertreten und decke die Märkte West Europa, Nord Amerika, China, Australien, Japan, Korea sowie Chile selbst ab. Darüber hinaus greife die Unternehmensgruppe auf ein Distributor-Netzwerk in über 150 Ländern zurück.

Bereits seit Beginn des Unternehmens stand für den Firmengründer und -inhaber Peter Handstein fest, dass neben der hochtechnologischen Produktion in China auch der chinesische Markt enormes Potenzial besitzt. Mit den Produktionsstätten in Ningbo, Yunhe sowie Songyang produziert die Unternehmensgruppe laut eigenen Angaben mit europäischen Standards bereits seit 1996 qualitativ hochwertige Holzspielwaren und vieles mehr.

Im laufenden Jahr nimmt die Hape-Gruppe Investitionen in Höhe von 50 Millionen Schweizer Franken vor und auch nächstes Jahr sind weitere 50 Millionen geplant. Die Mittel sollen hierbei nicht nur für effizientere Logistik für klimaneutralere Produkte investiert, sondern auch für den Ausbau der Produktionsstandorte in Europa genutzt werden. Zudem sollen die Kapazitäten der Logistik weltweit ausgebaut werden, um schneller und umweltfreundlicher agieren zu können. Auch die Standorte in Europa gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Mit monetärem und zeitlichem Investment will die Hape-Gruppe noch stärker auf europaweite Vernetzungen und eigene Produktionen setzen. Auch hohe Warenbestände bei Rohstoffen zählen zu den getätigten Investitionen für die Zukunft.

Pressedienst
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